Leifers für

Frauen

Besondere Aufmerksamkeit für das weibliche Geschlecht: Unsere Stadt richtet ihr AUgenmerk schon seit Jahren auf die Rolle der Frau. Seit 2007 gibt es den Leiferer Beirat für Chancengleichheit, der verschiedene Veranstaltungen zum Thema Frau organisiert.


Familien

Eine Stadt mit vielen jungen Familien: Die urbanistische Entwicklung von Leifers macht aus der Stadt einen beliebten Wohnort für junge Familen. Im Rahmen ihrer Sozial- und Familienpolitik will die Gemeindeverwaltung die Familien bestmöglich unterstützen, wobei insbesondere den kinderreichen unter die Arme gegriffen wird.


Kinder

Eine kindgerechte Stadt: Spielplätze, verschiedene Einrichtungen, Sommerbetreuung, Sportvereine, kulturelle Veranstaltungen und natürlich sämtliche Pflichtschulen: All das bietet Leifers den jüngsten seiner Einwohner. Schließlich ist ein Sechstel aller LeifererInnen unter 14 Jahre alt.


Jugend

Vernetzte Jugendzentren: Vier miteinander vernetzte Jugendzentren, Sportvereine, kulturelle und musikalische Initiativen: Leifers bietet den Jugendlichen wirklich viele Möglichkeiten, ihre Freizeit sinnvoll und unterhaltsam zu verbringen.


Senioren

Dienste für die Älteren: Meer- und Bergaufenthalte im Sommer, Seniorenzentren, Essen auf Rädern, Seniorenheim und Pflegezentrum: Leifers bietet seinen Senioren viele verschiedene Dienste an und richtet sich damit an die Aktiven als auch an die Pflegebedürftigen unter ihnen.


Betriebe

Kleine Betriebe neben Filialen großer Konzerne: In Leifers leben kleine Familienbetriebe neben Filialen großer Konzerne und ergeben eine gesunde Mischung aus Lokalkolorit und dem Duft der weiten Welt.


Touristen

Nur ein Katzensprung bis Bozen: Nicht einmal zehn Kilometer trennen Leifers von Bozen und machen aus unserer Stadt das ideale Reiseziel für einen Kurzurlab in heimeligem Ambiente. Im Hauptort und den Fraktionen gibt es zahlreiche Gastbetriebe (Hotels, Pensionen, Zimmer und einen Campingplatz), die jedem Bedürfnis gerecht werden.


Behinderte

Abschaffung architektonischer Hindernisse: Bereits vor einigen Jahren wurde das Projekt zur Abschaffung sämtlicher architektonischer Hindernisse in der Stadt gestartet. Begonnen wurde in der Kennedystraße mit der Anpassung der Gehsteige und der Errichtung von Rampen. Außerdem wurden Änderungen an verschiedenen Gemeindegebäuden und -anlagen durchgeführt.